Ertragslage Unternehmensbereiche
Consumer
Consumer
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Entwicklung (in %) |
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|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
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01.01.-31.12.2024 |
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01.01.-31.12.2025 |
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nominal |
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organisch |
Europa |
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3.546 |
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3.590 |
|
1,2 |
|
0,9 |
Westeuropa |
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2.785 |
|
2.839 |
|
1,9 |
|
1,8 |
Osteuropa |
|
761 |
|
751 |
|
-1,2 |
|
-2,3 |
Amerika |
|
2.283 |
|
2.235 |
|
-2,1 |
|
3,1 |
Nordamerika |
|
1.008 |
|
997 |
|
-1,1 |
|
3,8 |
Lateinamerika |
|
1.275 |
|
1.238 |
|
-2,9 |
|
2,6 |
Afrika/Asien/Australien |
|
2.333 |
|
2.351 |
|
0,8 |
|
4,5 |
Gesamt |
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8.162 |
|
8.176 |
|
0,2 |
|
2,5 |
Der Umsatz im Unternehmensbereich Consumer erreichte 2025 ein organisches Umsatzwachstum von 2,5 %. Wechselkurseffekte reduzierten das Wachstum um 2,3 Prozentpunkte. Nominal erhöhte sich der Umsatz somit um 0,2 % auf 8.176 Mio. € (Vorjahr: 8.162 Mio. €).
Trotz eines herausfordernden Jahres in den globalen Märkten konnte NIVEA (inklusive Labello) seinen Marktanteil in Japan, Mexiko, Spanien und Italien steigern. Marktanteilsverluste waren in den Märkten Deutschland, Polen, Thailand und Indonesien zu verzeichnen. Der Bereich Derma konnte mit den Marken Eucerin und Aquaphor in allen Regionen und in allen wichtigen Kategorien Marktanteile hinzugewinnen, wobei in Brasilien, Mexiko, Thailand, den USA, Schweden und Belgien eine besonders starke Entwicklung zu verzeichnen war. Der Bereich Health Care setzte seine positive Entwicklung fort und konnte in vielen Kernmärkten zulegen. Mit Marktanteilsgewinnen und der überzeugenden Performance seiner erfolgreichen Produktlinie Hansaplast Zweite Haut Schutz Pflaster konnte er seine Position als Marktführer weiter ausbauen.
Das EBIT ohne Sondereffekte betrug 1.108 Mio. € (Vorjahr: 1.094 Mio. €), die EBIT-Umsatzrendite ohne Sondereffekte lag bei 13,6 % (Vorjahr: 13,4 %). Die EBIT-Erhöhung im Vergleich zum Vorjahr ist primär auf Effizienzsteigerungen zurückzuführen, die die Entwicklung der Bruttomarge mehr als ausgeglichen haben. Die Sondereffekte im Unternehmensbereich Consumer beliefen sich auf insgesamt 39 Mio. € (Vorjahr: 67 Mio. €). Für weitere Details bezüglich der Zusammensetzung der Sondereffekte verweisen wir auf die Tabelle „Sondereffekte“ unter „Ertragslage Konzern“. Das betriebliche Ergebnis nach Sondereffekten betrug 1.069 Mio. € (Vorjahr: 1.027 Mio. €), die EBIT-Umsatzrendite nach Sondereffekten lag bei 13,1 % (Vorjahr: 12,6 %).
NIVEA (inklusive Labello) verzeichnete 2025 weltweit ein organisches Wachstum von 0,9 %. Nominal lag der Umsatz bei 5.529 Mio. € (Vorjahr: 5.601 Mio. €). Das Wachstum der Marke NIVEA war preisgetrieben, während der Mengeneffekt negativ zu Buche schlug. Die Marke verzeichnete insbesondere in Nigeria, Indien, der Türkei, Japan und dem Vereinigten Königreich ein besonders starkes Umsatzwachstum, während es in Frankreich, den Niederlanden, Polen, Brasilien, Indonesien und China zu einem moderaten bis höheren Umsatzrückgang kam. Wichtigste Wachstumstreiber für NIVEA waren Universal Cremes und NIVEA SUN.
Auf Produktebene hatte NIVEA Deo ein herausforderndes Jahr, in dem insbesondere die Linien Protect & Care, Dry sowie das Skin Tone Management zurückgingen. Diese negativen Entwicklungen konnten nicht durch die positiven Umsatzzuwächse, beispielsweise aus der Einführung der NIVEA Deo Derma Control Serie, ausgeglichen werden. Die Einführung des neuen NIVEA CELLULAR Epigenetics Verjüngendes Serums markierte die bedeutendste Produkteinführung in der Kategorie NIVEA Face Care im Jahr 2025. Mit starken Beiträgen der Produktlinien NIVEA Soft, NIVEA Sun Protect & Moisture sowie NIVEA Body Care Milk zeigte NIVEA, dass es nicht nur mit innovativen Neuerungen, sondern auch mit seinen Kernprodukten Wachstum erzielen kann.
Der Bereich Derma verzeichnete ein organisches Wachstum von 11,7 % und erzielte einen nominalen Umsatz von 1.492 Mio. € (Vorjahr 1.372 Mio. €). Alle Regionen und viele Markenkategorien leisteten einen positiven Beitrag zum Umsatzwachstum. Die Emerging Markets erwiesen sich auch 2025 als wichtigster Wachstumstreiber für Derma, getrieben durch eine solide Entwicklung in Lateinamerika, insbesondere Brasilien und Mexiko, sowie in Thailand. An zweiter Stelle rangiert Nordamerika, wo alle Markenkategorien Wachstum verbuchten und insbesondere Aquaphor ein starkes Ergebnis erzielte. Einen Umsatzrückgang verzeichnete Argentinien. Insgesamt wurde der Erfolg von Derma primär durch innovative Entwicklungen getrieben. Die Eucerin-Gesichtskategorie profitierte von der anhaltend starken Entwicklung von Innovationen wie dem Epigenetics Serum. Ein weiterer Wachstumsfaktor war die fortlaufende Expansion der Thiamidol®-Produktlinie, sowohl regional – mit der Einführung von Radiant Tone in den USA und von Thiamidol® in Festlandchina – als auch kategoriebezogen durch die starken Wachstumszahlen unserer innovativen Anti-Pigment Body-Lösungen. Der E-Commerce-Vertriebskanal wuchs erneut stärker als das Offline-Geschäft.
Health Care verzeichnete ein organisches Umsatzwachstum von 9,3 % und erreichte einen nominalen Umsatz von 299 Mio. € (Vorjahr: 282 Mio. €). Die Kategorie Wundversorgung erwies sich als zentraler Umsatztreiber, unterstützt durch die Einführung des erfolgreichen Zweite Haut Schutz Pflaster-Sortiments. Daneben verzeichneten Großpflaster erneut ein zweistelliges Wachstumsplus und konnten in allen Schlüsselmärkten zulegen.
Im Bereich der selektiven Kosmetik verringerte sich der organische Umsatz unserer Marke La Prairie um 4,5 %. Der nominale Umsatz sank von 509 Mio. € auf 478 Mio. €. Dieses Ergebnis ist im Wesentlichen auf Herausforderungen in China, konkret im Reiseeinzelhandel, zurückzuführen, wo der Premium-Hautpflegemarkt zweistellig rückläufig war. Anhaltend positiv entwickelte sich hingegen der E-Commerce-Kanal mit Schwerpunkt China. Durch die Markteinführung von White Caviar L’Extrait, Pure Gold Revitalising Essence sowie der beiden Formate der Skin Caviar Hydro Emulsion konnte der Umsatzrückgang teilweise ausgeglichen werden.
In der Region Europa lag der Umsatz organisch um 0,9 % über dem Vorjahr. Nominal stieg der Umsatz um 1,2 % auf 3.590 Mio. € (Vorjahr: 3.546 Mio. €).
In Westeuropa stieg der Umsatz organisch um 1,8 %. In Italien, Spanien und im Vereinigten Königreich konnte ein moderates Wachstum erreicht werden, während in den Ländern Frankreich und der Schweiz ein moderater Rückgang zu verzeichnen war. Die Umsätze mit den NIVEA Kategorien Universal Cremes, Sun, Face Care sowie den Eucerin Kategorien Body, Face und Sun entwickelten sich positiv, während die Umsätze bei NIVEA Deo, NIVEA Body Care und NIVEA Body Cleansing leicht sanken. Auch die Kategorie Wundversorgung des Bereichs Health Care trug positiv zum Umsatzwachstum bei. Bei der Marke La Prairie wirkte sich die negative Entwicklung des Reiseeinzelhandelsgeschäfts deutlich aus.
Der Umsatz in Osteuropa lag organisch um 2,3 % unter dem Vorjahr. Vor allem in Polen und Rumänien blieb der Umsatz unter dem Vorjahr. Einen Rückgang der nominalen Umsätze verzeichneten die Kategorien NIVEA Body Cleansing und NIVEA Face Care, während NIVEA Deo ein leichtes Wachstum erzielte. Die Kategorie Eucerin Face erzielte ein zweistelliges Umsatzwachstum.
In der Region Amerika konnte ein organisches Umsatzwachstum von 3,1 % erzielt werden. Nominal lag der Umsatz mit Mio. € um 2,1 % unter dem Vorjahr (2.283 Mio. €).
In Nordamerika konnte ein organisches Umsatzwachstum von 3,8 % erzielt werden. Als wesentliche Wachstumstreiber stellten sich die Marken Eucerin, Aquaphor und Chantecaille heraus. Die Umsätze von Coppertone blieben deutlich unter dem Vorjahr.
In Lateinamerika konnte ein organisches Umsatzwachstum von 2,6 % erzielt werden. In Mexiko, Kolumbien und Chile entwickelte sich der Umsatz positiv, während in Costa Rica, Panama und Argentinien ein höherer Rückgang zu verzeichnen war. Die NIVEA Kategorien Universal Cremes, Body Cleansing und Body Care erzielten ein starkes Wachstum, wohingegen die Kategorien Deo, Sun und Face Care unter dem Vorjahresniveau blieben. Eucerin verzeichnete in den Kategorien Body und Face eine starke Entwicklung, während die Kategorie Sun einen leichten Rückgang hinnehmen musste.
Der Umsatz in der Region Afrika/Asien/Australien erreichte organisch einen Anstieg von 4,5 %. Nominal stieg der Umsatz um 0,8 % auf 2.351 Mio. € (Vorjahr: 2.333 Mio. €). Positiv entwickelten sich die Umsätze in Australien, Japan, Nigeria, Indien, Saudi-Arabien, Thailand und der Türkei, während in China, Indonesien und Dubai Umsatzrückgänge verzeichnet wurden. In den NIVEA Kategorien Universal Cremes und Body Care konnte eine moderate Entwicklung erzielt werden, wohingegen die Kategorie Deo leicht unter dem Vorjahr lag. Eucerin erreichte ebenfalls ein starkes Wachstum in der Region, vor allem in den Kategorien Face und Body. Health Care wies zudem eine starke Entwicklung im Bereich Wundversorgung auf.
Umsatz Consumer
(in Mio. €)
Umsatz Consumer nach Regionen 2025
(in %)
EBIT Consumer
ohne Sondereffekte (in Mio. €)
Umsatz Consumer in Europa
(in Mio. €)
Umsatz Consumer in Amerika
(in Mio. €)
Umsatz Consumer in Afrika/Asien/Australien
(in Mio. €)
tesa
tesa
|
|
|
|
|
|
Entwicklung |
||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
|
|
01.01.-31.12.2024 |
|
01.01.-31.12.2025 |
|
nominal |
|
organisch |
Europa |
|
767 |
|
757 |
|
-1,3 |
|
-1,5 |
Amerika |
|
284 |
|
270 |
|
-4,9 |
|
-0,2 |
Afrika/Asien/Australien |
|
637 |
|
649 |
|
1,9 |
|
6,6 |
Gesamt |
|
1.688 |
|
1.676 |
|
-0,7 |
|
1,8 |
tesa konnte im Jahr 2025 in einem herausfordernden wirtschaftlichen Marktumfeld ein organisches Umsatzwachstum von 1,8 % erzielen. Wechselkurseffekte reduzierten diese Entwicklung um 2,5 Prozentpunkte. Nominal verringerte sich der Umsatz von 1.688 Mio. € im Vorjahr auf 1.676 Mio. €.
In Europa lag der Umsatz unter Vorjahresniveau, mit einem organischen Rückgang von 1,5 %. Das herausfordernde Marktumfeld und die stagnierende Entwicklung in Europa führten dazu, dass das Geschäft mit Industriekunden in den meisten Bereichen keine Umsatzsteigerung erzielen konnte. Im Bereich Automotive machten sich die herausfordernden Marktbedingungen hingegen besonders bemerkbar. Die Entwicklung des Konsumgütergeschäfts war im Jahr 2025 weiterhin von Preisdruck geprägt. Die Nachfrage blieb aufgrund wirtschaftlicher Unsicherheiten, erhöhter Zinssätze und fortbestehender Belastungen durch die Lebenshaltungskosten gedämpft. Nominal erreichte tesa in Europa einen Umsatz von 757 Mio. € (Vorjahr: 767 Mio. €). Der Anteil am Gesamtumsatz verringerte sich auf 45,2 % (Vorjahr: 45,5 %).
In Nord- und Südamerika lag der Umsatz organisch mit -0,2 % leicht unter Vorjahresniveau. Die Geschäftsentwicklung war unterschiedlich: In Nordamerika verzeichnete tesa ein Umsatzwachstum in den Bereichen Druck und Verpackung, während das Geschäft mit Electrical Systems erheblich durch den Preisdruck und Bestandsabbau der Großkunden beeinträchtigt war. Darüber hinaus bleibt Automotive weiterhin von US-Zöllen belastet und konnte keine Umsatzsteigerung erreichen. In Südamerika erzielte das Geschäft mit Industriekunden ein solides Wachstum, während das Geschäft mit Endkunden unter Vorjahresniveau blieb. Der Umsatz der Region verringerte sich nominal auf 270 Mio. € (Vorjahr: 284 Mio. €). Der Anteil am Gesamtumsatz verringerte sich auf 16,1 % (Vorjahr: 16,8 %).
In Asien wurde ein organisches Umsatzwachstum von 6,6 % erreicht, insbesondere durch neues Projektgeschäft mit Produkten für die Elektronikindustrie. Besonders positiv entwickelte sich das Geschäft in den wachstumsstarken Märkten wie zum Beispiel Südostasien. Der Umsatz in Asien erhöhte sich nominal auf 649 Mio. € (Vorjahr: 637 Mio. €). Der Anteil am Gesamtumsatz erhöhte sich auf 38,7 % (Vorjahr: 37,7 %).
Das EBIT ohne Sondereffekte lag mit 270 Mio. € unter Vorjahresniveau (Vorjahr: 276 Mio. €). Die EBIT-Umsatzrendite vor Sondereffekten lag bei 16,1 % (Vorjahr: 16,3 %). Die Sondereffekte im Unternehmensbereich tesa beliefen sich auf insgesamt -19 Mio. € (Vorjahr: -9 Mio. €). Für weitere Details bezüglich der Zusammensetzung der Sondereffekte verweisen wir auf die Tabelle „Sondereffekte“ unter „Ertragslage Konzern“. Das EBIT ohne Sondereffekte wurde negativ durch eine Verringerung der Bruttomarge sowie Währungskurseffekte beeinflusst. Gegenläufig wirkten sich teilweise Kosteneinsparungsmaßnahmen aus, insbesondere im Bereich Marketing und Vertrieb.
Das Ergebnis nach Sondereffekten betrug 251 Mio. € (Vorjahr: 267 Mio. €), die EBIT-Umsatzrendite lag bei 15,0 % (Vorjahr: 15,8 %).
Umsatz tesa
(in Mio. €)
Umsatz tesa nach Regionen
(in %)
EBIT tesa
ohne Sondereffekte (in Mio. €)
Im Bereich Consumer Electronics konnte tesa erneut einen Umsatzanstieg verzeichnen und seine Position als wichtiger Anbieter innovativer Produkte und Lösungen für die Herstellung von Smartphones und Tablets ausbauen. Die Sortimente zur Montage von Front- und Rückseitenmodulen, Lösungen für die Batterieverklebung, sowie leitfähige Klebebänder konnten weiterentwickelt und in kundenindividuelle Lösungen überführt werden.
Im Bereich Druck und Verpackung hat tesa seine Aktivitäten insbesondere mit Klebebändern zum Spleißen von Papier sowie dem Marktsegment Flexodruck weiter ausgebaut und damit ein solides Gesamtwachstum erzielt. Trotz eines global verhaltenen Marktumfelds konnte in den Regionen Nordamerika und Lateinamerika ein deutliches Wachstum erreicht werden.
Im Jahr 2025 hat der Bereich Automotive den Umsatz des Vorjahres gehalten. Trotz eines global stagnierenden Marktumfelds konnte tesa in China und Lateinamerika ein deutliches Umsatzwachstum erzielen und den Marktanteil ausbauen. Besonders erfolgreiche Kundenprojekte im Bereich automatisierter Klebebandlösungen für den Karosseriebau (Lochverschluss) sowie Produkte für Türdichtungen haben hierzu beigetragen. In Nordamerika hingegen wirkte sich der rückläufige Markt, insbesondere im Bereich E-Mobilität, negativ aus, sodass der Umsatz im Vergleich zum Vorjahr zurückging.
Auch der Bereich Electrical Systems war von dieser Entwicklung betroffen und verzeichnete sowohl in Nordamerika als auch in China Umsatzrückgänge. In Nordamerika wirkten sich insbesondere sinkende Produktionszahlen negativ aus, während in China ein hoher Preisdruck auf die Entwicklung wirkte. Global konnte ein leichtes Umsatzwachstum erzielt werden.
Auch das Geschäft mit dem industriellen Handel war im Jahr 2025 durch eine verhaltene Nachfrage gekennzeichnet, der Umsatz lag geringfügig über dem Niveau des Vorjahrs. Die Optimierung und der Ausbau der Vertriebsstrukturen in China führte zu einer positiven Umsatzentwicklung. Aufgrund der herausfordernden Marktlage in Europa, Asien und Nordamerika konnte der Vorjahresumsatz im industriellen Handel in diesen Regionen nicht erreicht werden. Positiv wirkte sich die Transformation des Produktsortiments in Richtung Nachhaltigkeit aus.
Das Geschäft mit Endverbraucher*innen und professionellen Handwerker*innen ist trotz des herausfordernden Marktumfelds in Europa in Summe moderat gewachsen.
Sortimentsseitige Wachstumstreiber waren vor allem selbstklebende Befestigungslösungen und Dichtbänder wie tesamoll, während der Umsatz mit Reparatur- und Verpackungsklebebändern sowie Bad-Accessoires rückläufig war.
In der Betrachtung der Vertriebskanäle konnten insbesondere das Einzelhandelsgeschäft sowie das E-Commerce-Geschäft zulegen. Das Geschäft mit professionellen Handwerker*innen erfuhr vor dem Hintergrund eines durch eine rückläufige Baukonjunktur geprägten Marktumfeldes einen Umsatzrückgang, die Entwicklung des Schreibwarenbereichs lag ebenfalls unter Vorjahr.