Geschäftsbericht 2025

Geschäftsbericht 2025

Darstellung der wesentlichen Risiken und Chancen

Strategische Risiken

Alle bereits 2024 bestehenden strategischen und somit wesentlichen Risiken wurden erneut einer umfangreichen Überprüfung unterzogen. Wo nötig, wurde die Risikodefinition angepasst oder ergänzt, sowie die Bewertung von Eintrittswahrscheinlichkeit und/oder Auswirkung aktualisiert oder verändert (d. h., die mögliche negative finanzielle Auswirkung auf das prognostizierte EBIT).

Consumer

Für den Unternehmensbereich Consumer ergibt sich im Vergleich zum Vorjahr quantitativ folgende Veränderung der Gesamtrisikolage für den Betrachtungszeitraum: In Reaktion auf globale politische bzw. wirtschaftliche Volatilitäten ist die Eintrittswahrscheinlichkeit der die Gesamtrisikolage bestimmenden wesentlichen Risiken zum Teil angestiegen; auch werden stärkere Einflüsse auf die gesamte Lieferkette aufgrund klimabedingter Veränderungen erwartet. Die potentielle Risikoauswirkung reduziert sich leicht aufgrund der Wirksamkeit umgesetzter Maßnahmen und Überarbeitung bzw. Optimierung der getroffenen Grundannahmen der Risikobewertungen. Beispielsweise haben wir bei der Beurteilung der Knappheit an Fachkräften (Talenten) ein steigendes Risiko über die nächsten Jahre angenommen, erwarten nun aber einen zeitversetzten Effekt: In der derzeit angespannten wirtschaftlichen Lage besteht erfahrungsgemäß eine geringere Bereitschaft von Angestellten, den Arbeitgeber zu wechseln. Das Risiko „Knappheit bei Rohstoffen, natürlichen Ressourcen und Energie“ wurde aufgrund vergleichbarer Ursachen und Auswirkungen in zwei bestehende Risiken integriert.

tesa

Für den Unternehmensbereich tesa ergibt sich trotz einer Neubewertung der Risiken, die aufgrund der veränderten makroökonomischen Bedingungen vorgenommen wurde, keine Veränderung der Gesamtrisikolage im Vergleich zu den wesentlichen Risiken des Vorjahres.

Consumer

Wesentliche Risiken Unternehmensbereich Consumer

Wachsende politische und wirtschaftliche Unsicherheiten

Geopolitik und Weltwirtschaft befinden sich im Übergang von einer globalen regelbasierten Ordnung zu einer neuen, deren Ausprägung noch nicht evident ist: Wettbewerb der Großmächte und die Bildung von neuen Bündnissen prägen das Geschehen, die Zahl zwischenstaatlicher, teilweise bewaffneter, Konflikte hat zugenommen. Die Wirtschaft leidet zunehmend unter steigenden Staatsverschuldungen, Protektionismus und Handelsbeschränkungen, insbesondere durch die US-amerikanisch getriebene Zollpolitik.

Auswirkungen auf unser Geschäft können sich in der Supply Chain durch eingeschränkte Beschaffungsmarktzugänge, Unterbrechungen von Lieferketten, Knappheit von Produktionsmaterialien und Ausfuhrbeschränkungen spiegeln, die sich in Preissteigerungen niederschlagen könnten: So waren auch wir durch die seitens der US-Administration ausgelösten Zölle auf Fertigwarenimporte aus Mexiko, Europa und der Schweiz in die USA betroffen. Auf der Absatzseite wirken sich der anhaltende militärische Konflikt in der Ukraine und die fortbestehende politische Unsicherheit im Nahen Osten sowohl direkt auf unsere Verkäufe in den betroffenen Ländern aus, als auch indirekt auf das Vertrauen der Konsument*innen in der jeweiligen Region. Es bleibt abzuwarten, ob und inwieweit sich die auf die Entwicklung der Weltwirtschaft einwirkenden Faktoren mittelfristig auf einen möglichen Kaufkraftverlust durch verlangsamtes Marktwachstum für Beiersdorf auswirken werden.

In Asien bleibt China wie im Vorjahr weiterhin der größte Unsicherheitsfaktor. Der private Konsum in China zeigt in einigen Kategorien einen Aufwärtstrend, wenn auch einen moderaten, was mit einer Verlagerung des politischen Schwerpunkts zur Stützung des Konsums in bestimmten Sektoren im ersten Halbjahr im Einklang stehen könnte. Es bleibt unklar, ob es zu einer nachhaltigen Umkehr des Konsument*innenvertrauens kommen wird. Hiervon würde nicht zuletzt unser bedeutendes La Prairie-Geschäft in China profitieren. Beiersdorf ist über alle Geschäftsfelder hinweg geografisch relativ gut ausbalanciert, ohne extreme Abhängigkeiten von einem bestimmten Markt.

Auf dieses volatile Geschäftsumfeld reagieren wir mit adäquaten Maßnahmen auf allen relevanten Ebenen: Geschäftsmodelle werden den aktuellen bzw. erwarteten wirtschaftlichen und politischen Entwicklungen angepasst, potenzielle Markteintritte in neue Länder oder Segmente werden vor dem Hintergrund der entsprechenden Rahmenbedingungen umfassend bewertet; unsere Währungsrisiken und Cash Flows werden aktiv gesteuert; Sicherheits- und Verhaltensrichtlinien für unser Personal und unsere Standorte sind vorhanden. Vor dem Hintergrund allgemeiner globaler Anspannung stufen wir das Risiko der Auswirkungen aus einem eskalierenden zwischenstaatlichen Konflikt oder einer wirtschaftlichen Krise in einem für uns relevanten Markt weiterhin als sehr signifikant und möglich ein.

Reputationsschäden für Marken und Gesamtunternehmen

Erhalt und Ausbau des Werts unserer großen Marken für Verbraucher*innen bleibt für die wirtschaftliche Entwicklung von Beiersdorf von entscheidender Bedeutung. Wesentlich hierfür ist das immer wieder neu zu bestätigende Vertrauen unserer Konsument*innen in unsere Produkte, aber auch das unserer Kunden. Hierbei spielen die Reputation unserer Marken sowie die Glaubwürdigkeit und Attraktivität von Beiersdorf, auch als bevorzugter Arbeitgeber, eine zentrale Rolle. Unsere Reputation kann durch falsch interpretierte Marketingaktivitäten, unzureichende Produktqualität oder Nichterfüllung von Umwelt-, Sozial- oder Governance-Anforderungen (sog. „ESG“-Anforderungen) geschädigt werden. In wachsendem Maße sehen wir uns den Auswirkungen externer Entwicklungen ausgesetzt: einer zunehmenden politischen Polarisierung, einer Politisierung der Geschäftssphäre z. B. durch Druck auf D&I Programme (Diversität & Inklusion), konkrete Effekte aus regionalen Konflikten auf unser Geschäft, wie zum Beispiel im Nahen Osten, aber auch der Zunahme von Fehl- und Desinformationen in den sozialen Medien.

Wir haben unser Risikomanagementsystem darauf ausgerichtet, dieses Vertrauen jederzeit in vollem Umfang zu rechtfertigen und so den Wert unserer Marken dauerhaft und erfolgreich zu schützen. Wir prüfen kontinuierlich unsere internen Prozesse in allen Bereichen des Unternehmens, um bei eventuellem Auftreten von potenziell rufschädigenden bzw. -gefährdenden Vorgängen angemessen, sachlich korrekt, schnell und wirkungsvoll reagieren zu können. Ein global etabliertes Media-Monitoring der Veröffentlichungen zu unseren Marken und unserem Unternehmen ermöglicht eine frühe Identifikation von potenziellen Risiken aus externer Kommunikation. Unterstützt wird dieses durch alle Aktivitäten zur Optimierung der Qualität unserer Produkte und unseres gesamten Marken- sowie Marktauftritts. Wir gehen davon aus, dass es zu keinem kritischen Sachverhalt kommen kann. Allerdings müssen wir stets mit der Möglichkeit von Reputationsschädigungen rechnen. Dies gilt nicht nur für unsere Marken, sondern auch für unser Unternehmen als Ganzes. Unsere umfangreichen Maßnahmen, die wir auch in Bezug auf Nachhaltigkeit, D&I und weitere Aspekte der „Corporate Social Responsibility“ realisiert haben, tragen ebenfalls zur Risikobegrenzung bei.

Wir sehen uns aufgrund der etablierten umfänglichen Maßnahmen gut aufgestellt und behalten die Risikoeinstufung mit signifikant und möglich bei.

Kritische Inhaltsstoffe

Unerwartete oder unvorhergesehene Anforderungen seitens unserer Kunden oder Konsument*innen, sowie mögliche gesetzliche Verbote oder Einschränkungen von Inhaltsstoffen oder Produktformulierungen, können sich negativ auf Umsatz, Marktzulassung, Markenreputation oder die Profitabilität unserer Produkte auswirken. Das Risiko kann aus unterschiedlichsten Gründen ansteigen: durch zunehmende Regulatorik in kürzeren Einführungs- und Umsetzungs-Zyklen, durch ein steigendes Bewusstsein von Händlern für die Umweltauswirkungen bestimmter Inhaltsstoffe (z. B. von Aerosolen) und durch bessere Transparenz über Inhaltsstoffe gegenüber Konsument*innen; letzteres insbesondere durch die Nutzung von Bewertungsinstrumenten wie den Eco Beauty Score, die die Wahrnehmung und Akzeptanz von Produkten beeinflussen können.

Unsere sowohl inhaltlich als auch geografisch breit aufgestellte Forschungs- und Entwicklungsabteilung (F&E), unterstützt durch eine spezialisierte und personell verstärkte „Regulatory Affairs“-Funktion, sorgt dafür, dass wir zu jeder Zeit die lokalen rechtlichen Anforderungen erfüllen. Zudem sind wir Mitglied in relevanten Verbänden, vor allem auf europäischer Ebene, und stehen in permanentem Austausch mit den relevanten Behörden, um rechtzeitig auf sich abzeichnende veränderte Anforderungen im Bereich von Produktformulierungen oder Inhaltsstoffen reagieren zu können. Ein interner Managementprozess für kritische Inhaltsstoffe als Frühwarnsystem ist etabliert; zudem arbeitet die F&E Funktion proaktiv an Umstellungen von kritisch gesehenen Stoffen (z. B. der Aluminiumverpackung von Deodorants), um mögliche Herausforderungen vorwegzunehmen.

Wir stufen das Risiko weiterhin als signifikant und möglich ein.

Beschleunigung der Digitalisierung

Digitalisierung greift zunehmend in alle Unternehmensbereiche ein mit dem Risiko, an Wettbewerbsfähigkeit zu verlieren, wenn die digitale Transformation nicht in ausreichender Geschwindigkeit erfolgt. Wir haben das Risiko in interne und externe Digitalisierungsaspekte differenziert. Intern beziehen sich die Risiken insbesondere auf mögliche suboptimale Prozesse und niedrige Produktivität in einzelnen Bereichen aufgrund fehlender oder zu schwach entwickelter Digitalisierung. Die Erfüllung der Grundvoraussetzungen von ausreichendem Fachwissen und Gewinnung von geeigneten Talenten bleibt weiterhin eine Herausforderung. Extern nimmt die digitale Durchdringung der Konsument*inneninteraktion entlang des gesamten Marketing- und Verkaufsprozesses weiterhin stetig zu. Beiersdorf arbeitet kontinuierlich mit hoher Intensität daran, diese Interaktionen möglichst zielgruppengenau zu entwickeln und umzusetzen, um eine Konsument*innenbindung zu erzeugen und zu halten. Hierbei bleibt die Datenanalyse von entscheidender Bedeutung, um schnell und präzise Handlungsanweisungen, auch im engen Austausch mit unseren Kunden, zu geben. Dies erfordert eine „digitale Integration“ aller beteiligten Unternehmensbereiche, insbesondere bezogen auf eine perspektivisch anwachsende direkte Konsument*innenansprache und auf Verkäufe im Online-Bereich (im digitalen Bereich). Hierfür sind zahlreiche Maßnahmen bereits in der Umsetzung oder werden verstärkt aufgesetzt, zum Beispiel die Entwicklung einer „Omni-Channel“-Strategie, um ein nahtloses Konsument*innenerlebnis über alle Vertriebskanäle (physischer und „online“ Vertrieb) hinweg sicherzustellen; oder die Weiterentwicklung des „Direct-to-Consumer“-Ansatzes (Direktvertrieb an Konsument*innen) zum Markenaufbau, oder Aufbau von Expertise und Talenten, insbesondere zur verstärkten Nutzung von KI (künstlicher Intelligenz) und Integration in interne Prozesse.

Wir schätzen das Risiko weiterhin als signifikant und möglich ein.

Cybersicherheit

Risiken des Verlusts kritischer Daten, des kritischen Zugriffs auf unsere IT-Systeme oder auch der Verhängung einer Geldstrafe bei Nichteinhaltung von gesetzlichen Vorschriften, stellen eine ständige Herausforderung dar. Die zunehmende Verbreitung von Cloud-Diensten, IoT-Geräten („Internet-of-Things“ – Internet der Dinge), KI-gestützten Anwendungen und mobilen Arbeitsumgebungen steigert die potenziellen Angriffspunkte für Cyber-Kriminelle. Gleichzeitig machen lukrative Geschäftsmodelle wie „Ransomware“ (Schadsoftware, die Daten so verschlüsselt, dass sie nicht mehr zugänglich sind) und Cyber-Erpressung, begünstigt durch anonyme Kryptowährungszahlungen, Cyberkriminalität besonders attraktiv. Durch das sogenannte „Cybercrime-as-a-Service“ (Cyberkriminalität als Dienstleistung) können Angreifer heute einfach und kostengünstig auf professionelle Angriffswerkzeuge, Ransomware-Anleitungen und gestohlene Daten im sogenannten „Darknet“ (verborgener Bereich des Internets) zugreifen. Zudem ermöglichen KI und Automatisierung eine Skalierung und Personalisierung von Angriffen – etwa durch „Deepfake-Phishing“ (Täuschungsangriff mit KI-generierten Fälschungen) oder automatisierte Schwachstellenanalysen. Einhergehend steigt die Regulatorik im Bereich Sicherstellung der Cybersicherheit.

Wir konnten uns weiterhin erfolgreich gegen konstant zunehmende direkte und indirekte Angriffe auf unsere eigenen IT-Systeme wehren. 2025 haben wir unser Konzept zur Vorbereitung auf einen großen Cyber-Angriff fertiggestellt. Wir arbeiten fortwährend an der Resilienz unserer Lieferketten einschließlich Lieferantenbewertungen in Bezug auf deren IT-Sicherheit. Kontinuierliche Überwachung und Sicherstellung der Einhaltung der NIS2-Vorschriften (EU-Richtlinie zur Netzwerk- und Informationssicherheit) in allen Ländern unserer Tätigkeit unterstützen hier.

Trotz der insgesamt wachsenden Anzahl und Art an Bedrohungen schätzen wir das Risiko aufgrund unserer kontinuierlichen Verbesserung der Gegenmaßnahmen weiterhin als signifikant und möglich ein.

Nichterfüllung von ESG-Anforderungen

Das Risiko einer möglichen Nichterfüllung von ESG-Anforderungen (ESG: Umwelt (Environment), Soziales und Governance) bezieht sich zum einen auf eine mögliche unzulängliche Umsetzung von rechtlichen Anforderungen: Während die Umsetzung von ESG-Regularien in Europa und den USA an Tempo verloren hat, treiben viele außereuropäische Rechtsordnungen eigene Vorgaben voran (z. B. in Bezug auf Verpackungsabfälle, Produkttransparenz und Klimaberichterstattung). Diese auf spezifische Geschäftsprozesse zu übertragen bleibt aufgrund der Volatilität und Vielseitigkeit der Regelwerke eine Herausforderung.

Auf der anderen Seite bezieht es sich auf das Risiko, den Erwartungen der Verbraucher*innen und Kunden in Bezug auf Nachhaltigkeit und Soziales möglicherweise nicht zu entsprechen, auch im Vergleich zum Wettbewerb. Der Handel stellt zum Beispiel zunehmend ESG-Anforderungen an seine Lieferanten (u. a. bezüglich der Recyclingfähigkeit von Verpackungen oder des produktbezogenen CO2-Fußabdrucks), um die eigenen Nachhaltigkeitsziele zu erreichen, gesetzliche Vorschriften einzuhalten und auf die Erwartungen der Verbraucher*innen zu reagieren.

Unabhängig von den rechtlichen Anforderungen und politischen Entwicklungen, verfolgt Beiersdorf weiterhin anspruchsvolle Nachhaltigkeitsziele. Dazu zählen u. a. die Erhöhung des Anteils von Rezyklaten in den Verpackungen und die Reduzierung von Treibhausgasemissionen (siehe auch entsprechende Kapitel der „Nichtfinanziellen Erklärung“).

Wir bewerten das Risiko weiterhin als signifikant und möglich.

Klimawandelbedingte Auswirkungen auf die gesamte Wertschöpfungskette

Das Risiko der sich aus dem Klimawandel möglicherweise ergebenen Auswirkungen auf unsere gesamte Wertschöpfungskette (vom Bezug kritischer Rohstoffe über Produktionsinfrastruktur und jegliche Transporte) – oder die von Lieferanten – steigt global gesehen: wissenschaftliche Erkenntnisse bestätigen eine weltweite Zunahme unvorhersehbarer Extremwetterereignisse, die sich u. a. in intensiveren Hitzeperioden, Waldbränden und Überflutungen manifestieren. Risiken ergeben sich auch indirekt aus zunehmender Regulatorik in vielen Ländern bezüglich der Nutzung von natürlichen Ressourcen.

Für unsere eigene Infrastruktur führen wir jährlich Wasser- und Klimarisikoanalysen durch, um standortspezifische Risiken wie Wasserknappheit, Überschwemmungen und Hitzewellen zu identifizieren. Ein Fokus im Jahr 2025 lag auf der Entwicklung eines Maßnahmenplans zur Minderung von standortspezifischen Wasserrisiken, um diese bei Investitionsplanungen für unsere Produktionsstandorte und in der Netzwerkplanung zu integrieren. Auf der Lieferantenseite werden die Verfügbarkeit und Preisentwicklung bei Roh- und Packmitteln kontinuierlich nachverfolgt. Die Einführung eines Lieferantenbewertungssystems und die Etablierung eines aktiven Managements der Lieferantenbeziehungen sollen helfen, unsere Lieferketten besser zu sichern. Unsere Notfallpläne zur kritischen Infrastruktur und Versorgung werden fortlaufend aktualisiert, um bei Risikoeintritt schnell und umfassend reagieren zu können.

Wir schätzen das Risiko weiterhin als signifikant und möglich ein.

Talentmangel und -fähigkeiten

Das Risiko der zunehmenden Herausforderung, geeignete Talente zu rekrutieren und insbesondere zu halten, bleibt vor dem Hintergrund eines sich reduzierenden Talentpools bestehen, insbesondere in den entwickelten bzw. westlichen Ländern. Dieses Risiko betrifft daher sowohl unsere deutschen Standorte als auch viele unserer Ländergesellschaften, insbesondere für alle Aufgaben mit starker digitaler Komponente. Hier steht Beiersdorf nicht nur in Konkurrenz zu Wettbewerbern in unserer Branche, sondern gerade auch zu größeren und kleineren Technologiefirmen. Eine zu beobachtende Entwicklung wird die sich verändernde Attraktivität unserer Branche im Vergleich zu anderen Branchen sein.

Wir führen erfolgreich implementierte Programme zur Mitarbeitergewinnung und -bindung weiter durch, wie das „Employer Branding“ (Arbeitgebermarkenprogamm) oder „#BTheLead“ zur Bindung und optimalen Entwicklung von Talenten. Die aktive Präsenz in den sozialen Medien wurde um den Einsatz von Influencern erweitert, um das Profil und die Bekanntheit von Beiersdorf als attraktivem Arbeitgeber zu schärfen und entsprechende Zielgruppen stärker anzusprechen.

Darüber hinaus dienen Kooperationen und Kontakte mit Universitäten dazu, qualifizierte Nachwuchskräfte frühzeitig einzubinden, um sie durch spezielle Einstiegsprogramme auf eine Karriere bei Beiersdorf vorzubereiten. Um die Qualifikation der Mitarbeitenden den sich ständig steigenden Anforderungen, gerade im Digitalbereich, anzupassen, haben wir entsprechende Schulungsprogramme aufgesetzt. Diese decken sowohl allgemeine als auch funktionsspezifische Fähigkeiten ab, für die unsere diversen internen Online-Akademien zuständig sind. Wie auch in den Vorjahren haben wir die Zufriedenheit unserer Mitarbeitenden über eine externe, standardisierte und anonyme Befragung im Vergleich zu uns selbst und zum Markt bewerten lassen. Hier konnte das hohe Engagement-Niveau aus dem Vorjahr gehalten werden.

Aufgrund der genannten Maßnahmen, der weiter bestehenden Attraktivität als Arbeitgeber, insbesondere in wirtschaftlich schwierigeren Zeiten, und unserer Wettbewerbskraft, bewerten wir das Risiko weiterhin als gering und möglich.

Nutzung generativer künstlicher Intelligenz

Das Risiko hat aufgrund der weiterhin bestehenden und im Berichtzeitraum noch zunehmenden Dynamik des Themas „künstliche Intelligenz“ (KI) weiterhin Bestand. Beiersdorf als Hersteller von Markenartikeln ist hierbei besonderen Herausforderungen ausgesetzt. Wir unterscheiden grundsätzlich zwischen zwei Arten von Risiken: einerseits jene, die sich aus der unbeabsichtigten und/oder nicht autorisierten Bereitstellung von Daten an die externen Modelle ergeben, anderseits solche, die sich aus der Verwertung der Resultate aus den Modellen ergeben. Intern haben wir unsere Beiersdorf LLM-Anwendung („large language model“ – großes Sprachmodell) auf die neueste Technologie umgestellt. Außerdem haben unsere Kommunikationsrichtlinien zur Nutzung von KI für alle globalen Marken weiterhin Bestand, sowohl als Anleitung für unseren eigenen Mitarbeitenden als auch für unsere Agenturen. Zudem haben wir alle marketingrelevanten KI-Werkzeuge auf einer Plattform gebündelt, sodass weltweit in einem sicheren Umfeld und mit hoher Transparenz an neuen Anwendungsprozessen gearbeitet werden kann. Die strategische Weiterentwicklung der Nutzung von KI bei Beiersdorf über alle Funktionen hinweg bleibt eine Kernaufgabe. Dabei werden wir weiterhin an der Gestaltung der Rahmenbedingungen für die sichere Nutzung der KI-Werkzeuge arbeiten.

Wir behalten die Einschätzung für das Risiko als gering, aber möglich bei.

Das Risiko „Knappheit bei Rohstoffen, natürlichen Ressourcen und Energie“ haben wir aufgrund vergleichbarer Ursachen und Auswirkungen in die Risiken „Wachsende politische und wirtschaftliche Unsicherheiten“ und „Klimawandelbedingte Auswirkungen auf die gesamte Wertschöpfungskette“ integriert.

Übersicht relevante strategische Risiken Unternehmensbereich Consumer und wesentliche Veränderungen zum Vorjahr

 

 

Wahrscheinlichkeit

 

Auswirkung

Wachsende politische und wirtschaftliche Unsicherheiten

 

Möglich

 

 

 

Sehr signifikant

Reputationsschäden für Marken und Gesamtunternehmen

 

Möglich

 

 

 

Signifikant

Kritische Inhaltsstoffe

 

Möglich

 

 

 

Signifikant

Beschleunigung der Digitalisierung

 

Möglich

 

 

 

Signifikant

Cybersicherheit

 

Möglich

 

 

 

Signifikant

Nicht-Erfüllung von ESG-Anforderungen

 

Möglich

 

 

 

Signifikant

Klimawandelbedingte Auswirkungen auf die gesamte Wertschöpfungskette

 

Möglich

 

 

 

Signifikant

Talentmangel und -fähigkeiten

 

Möglich

 

 

 

Gering

Nutzung generativer künstlicher Intelligenz

 

Möglich

 

 

 

Gering

Eintritts­wahrschein­lichkeit:

 

Auswirkung:

 

Wesentliche Veränderung zum Vorjahr:

Sehr wahrscheinlich

 

>90 %

 

Schwerwiegend

 

>1.500 Mio. €

 

Höhere Risikoklasse

 

 

 

Wahrscheinlich

 

>50-90 %

 

Sehr signifikant

 

> 500 Mio. €

 

Niedrigere Risikoklasse

 

 

 

Möglich

 

>10-50 %

 

Signifikant

 

>125 Mio. €

 

 

 

 

 

 

Unwahrscheinlich

 

<10 %

 

Gering

 

>25 Mio. €

 

Hinweis: keine Veränderung zu 2024

tesa

Wesentliche Risiken Unternehmensbereich tesa

Die Risikolage hat sich im Jahr 2025 nicht wesentlich geändert. Aus Konzernsicht bestehen weiterhin folgende als wesentlich einzustufende Risiken:

Weltweite wirtschaftliche Krise

Makroökonomische und geopolitische Volatilitäten (wie z. B. die Polarisierung in den USA, Spannungen zwischen den USA und China) könnten zum Rückgang industrieller Produktion führen; sie drücken die wirtschaftliche Stimmung mit der möglichen Folge eines Rückgangs des Konsumentenvertrauens und Kaufverhaltensänderungen. Für tesa könnte der Rückgang von Auto- und hochwertigen Elektronik– Käufen, und damit verbunden der Umstieg auf günstigere Produkte, zu Umsatzrisiken führen. Das Risiko wird weiterhin als gering und wahrscheinlich eingestuft.

Eingeschränkter Marktzugang durch Handelskriege

Der freie Marktzugang für tesa in Schlüsselmärkten (u. a. China, USA) könnte sich durch unvorhergesehene Regierungsentscheidungen, die den freien Handel betreffen, einschränkt werden. Die Auswirkungen könnten steigende Zölle auf Exporte (z. B. auf Klebebänder nach China) oder der eingeschränkte Zugang zu Rohstoffen sein. Das Risiko wird weiterhin als gering und möglich eingestuft.

Abhängigkeit von Kund*innen und Märkten

Das Risiko bezieht sich auf Abhängigkeiten von (Hersteller-) Märkten, insbesondere für Smartphones und auf China im Allgemeinen. Neben starker Konkurrenz könnten die weiterhin schwache Nachfrage in China sowie die zunehmende Marktsättigung zu Umsatzrisiken führen. Das Risiko wird weiterhin als gering und möglich eingestuft.

Übersicht relevante strategische Risiken Unternehmensbereich tesa und wesentliche Veränderungen zum Vorjahr

Übersicht relevante strategische Risiken Unternehmensbereich tesa und wesentliche Veränderungen zum Vorjahr

 

 

Wahrscheinlichkeit

 

Auswirkung

Weltweite wirtschaftliche Krise

 

Wahrscheinlich

 

 

 

Gering

Eingeschränkter Marktzugang durch Handelskriege

 

Möglich

 

 

 

Gering

Abhängigkeit von Kunden und Märkten

 

Möglich

 

 

 

Gering

Legende siehe oben.

 

Hinweis: keine Veränderung zu 2024

Consumer

Funktionale Risiken Unternehmensbereich Consumer

Risiken, die sich für das Consumer-Geschäft in den nächsten ein bis zwei Jahren aus Sicht unserer globalen Funktionen ergeben könnten, werden wie in den Vorjahren hauptsächlich in folgenden Risikofeldern gesehen: Schädigung unserer Markenreputation, Unterbrechung von Lieferketten, Gefährdung unserer IT-Sicherheit und klimawandelbedingte Auswirkungen; damit einhergehend werden Risiken aus wachsender Regulatorik in unterschiedlichsten Bereichen gesehen. Sie entsprechen weitgehend den strategischen und damit wesentlichen Risikofeldern. Die Risikoposition hat sich in Eintrittswahrscheinlichkeit und Auswirkung unwesentlich verändert; die Auswirkung wurde aufgrund angepasster Annahmen zu Risiken, die sich reputationsschädigend auswirken könnten, und geringer eingeschätzter Risiken aus Preissteigerungen bei Produktionsmaterialien, leicht reduziert.

Als wesentliche Einzelrisiken betrachten wir folgende:

Marktrisiko aus Kapitalanlagen: Potenzielle Ausfallrisiken im Zusammenhang mit der Anlage der Konzernliquidität werden dadurch begrenzt, dass Anlagen nur bei definierten sicheren Kontrahenten erfolgen. Das Kontrahentenrisiko überwachen wir täglich anhand von Ratings und haftendem Eigenkapital der Kontrahenten sowie fortlaufend aktualisierten Risikoindikatoren. Mit Hilfe dieser Parameter werden Höchstbeträge für Anlagen bei Partnerbanken und Wertpapieremittenten ermittelt (Kontrahentenlimits), denen wir die tatsächlich getätigten konzernweiten Anlagen gegenüberstellen. Wir haben den überwiegenden Teil unserer Liquidität in risikoarmen Titeln angelegt (z. B. Staats-, Industrieanleihen und Pfandbriefe). Die schriftlich niedergelegte Investitionsstrategie wird regelmäßig mit unserem internen Kontrollgremium und dem Aufsichtsrat abgestimmt. Unser Risikomanagementprozess beinhaltet die Betrachtung des „Conditional Value at Risk“, sodass auch extreme Marktsituationen simuliert, verstanden und für die Anlageentscheidungen berücksichtigt werden können. Klare Zuordnungen von Verantwortlichkeiten, zentrale Regeln zur grundlegenden Begrenzung finanzieller Risiken und die bewusste Ausrichtung der eingesetzten Instrumente auf die konkreten Erfordernisse unserer Geschäftstätigkeit sind Ausdruck des finanzbezogenen Risikomanagements von Beiersdorf. Spezielle und weitergehende Informationen zum Ausmaß der Währungs-, Zins-, Ausfall- und Liquiditätsrisiken finden sich in der Anhangangabe 30 „Zusätzliche Angaben zu Finanzinstrumenten, Finanzrisikomanagement und derivativen Finanzinstrumenten“. Wir stufen deshalb dieses Risiko rein rechnerisch wie im Vorjahr als signifikant, aber unwahrscheinlich ein.

Als global agierendes Unternehmen betreiben wir u. a. Geschäfte in Staaten, deren Kapitalverkehr durch regulatorische Vorgaben eingeschränkt ist. Es besteht durch diese ausländischen Banken ein Kontrahenten-Risiko, wodurch Bankguthaben nicht an die Muttergesellschaft transferiert werden könnten. Die Situation in den betreffenden Staaten wird fortlaufend durch unsere Finanzabteilung nachverfolgt, die im engen Austausch mit den betreffenden Tochtergesellschaften steht. Das Risiko wird als signifikant und möglich eingestuft.

Ein stetig wachsendes Risiko stellt die Handelskonzentration auf regionaler bzw. globaler Ebene dar. Konzentration bedeutet, dass Handelspartner sich freiwillig über Einkaufsgruppen, Niederlassungen oder unfreiwillig durch Übernahmen zusammenschließen. Zusammenschlüsse jeglicher Art schaffen mehr Transparenz unter den Händlern in Bezug auf Handel, Konditionen und Vertragsbedingungen. Konzentrationen im Handel erhöhen in der Regel die Einkaufsmacht gegenüber dem Lieferanten und können mit einem niedrigeren Preisniveau einhergehen. Sie führt aber nicht zwangsläufig zu einem höheren Absatzpotenzial. Wir begegnen dem Risiko mit einer global anzuwendenden Vertriebspolitik, unter Berücksichtigung einer definierten Preispolitik. Wir bewerten das Risikoausmaß als signifikant. Wir rechnen mit einer weiter ansteigenden Konzentration und stufen den Eintritt daher als wahrscheinlich ein.

Die geschätzte finanzielle Auswirkung des vorjährig genannten Risikos „Nicht-Konformität bezüglich des europäischen Kapitalmarktgesetzes“ wurde auf sehr gering herabgestuft, basierend auf dem tatsächlichen Nettorisiko unter Berücksichtigung der aktuellen Praxis der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht sowie der derzeitigen Vorgehensweise in Bezug auf nachfolgende Aktionärsklagen gemäß dem Kapitalanleger-Musterverfahrensgesetz. Das theoretische Risiko bleibt jedoch weiterhin erheblich höher, falls die Risikominderungsmaßnahmen nicht greifen sollten – hier sehen wir uns aber sehr gut aufgestellt.

Kurzfristige operative Risiken und Chancen Unternehmensbereich Consumer

Neben kurzfristigen Auswirkungen der in der Langfristbetrachtung berichteten Risikofelder blieben die stagnierenden oder negativen Marktentwicklungen in vielen unserer Absatzmärkte in 2025 die größte Herausforderung, insbesondere im Luxussegment; dieses hat zur Senkung unserer Wachstumsprognose für 2025 geführt. Den Effekt der sogenannten „Trump-Zölle“ in den von uns bedienten betroffenen Märkten konnten wir in 2025 weitergeben bzw. kompensieren; sie bergen aber Risiken für das Jahr 2026 zum Beispiel für den Zeitpunkt, an dem die Zollvereinbarungen für Importe aus Mexiko auslaufen. Etwaige negative Effekte werden wir durch mitigierende Maßnahmen versuchen zu begrenzen, z. B. durch entsprechendes Vorräte-Management. Weitere Herausforderungen sehen wir zum einen in einer zögerlichen wirtschaftlichen Entwicklung und schwindendem Vertrauen der Konsument*innen vor allem in Europa; zum anderen in möglichen Kundenkonflikten aus Preiserhöhungen, insbesondere in den Märkten außerhalb Europas und Nordamerikas. Erwartete positive Entwicklungen in einigen unserer europäischen Märkte sowie Opportunitäten mit unseren Marken NIVEA und Eucerin außerhalb Europas, könnten mögliche negative Effekte aus den genannten Herausforderungen teilweise kompensieren.

Die verbleibenden, relevanten operativen Nettorisiken ergeben sich wie in der Vorperiode aus rechtlichen oder steuerlichen Verfahren sowie aus Betriebsprüfungen. Diese Risiken wurden soweit möglich durch interne und externe Expert*innen angemessen und mit Vorsicht bewertet. Einschätzungen zu Verlauf und Ergebnissen von Rechtsstreitigkeiten sind mit erheblichen Unsicherheiten verbunden. Auf Basis der derzeit vorliegenden Informationen sind keine wesentlichen Belastungen für den Konzern zu erwarten, die als wahrscheinlich einzuschätzen wären.

tesa

Weitere Informationen und Einzelheiten zum Ausmaß der hier beschriebenen Risiken finden sich in der Anhangangabe 31 „Haftungsverhältnisse, sonstige finanzielle Verpflichtungen und rechtliche Risiken“. Aufgrund der Nicht-Wesentlichkeit werden für den Unternehmensbereich tesa weder funktionale noch operative Risiken berichtet.

Wesentliche Chancen

Consumer

Unternehmensbereich Consumer

Wesentliche Chancen sehen wir in der vorzeitigen Erreichung der Ziele, die wir uns mit unserer Strategie „Win with Care“ gesetzt haben. Diese sehen wir weiterhin in den folgenden drei Bereichen:

Erschließung neuer Geschäftsfelder

Wir wollen zum einen ungenutzte Potenziale im Hautpflege-Segment erschließen, zum anderen wollen wir Chancen in aufkommenden Vertriebskanälen aufgreifen, insbesondere im „E-Commerce“-Bereich (elektronischer Handel). Durch gezieltere und systematischere Umsetzung könnten wir unsere im Basisplan angenommenen Ziele übertreffen.

Bahnbrechende Innovationen

Wir investieren kontinuierlich in die Forschung und Weiterentwicklung der dermokosmetischen Hautpflege in den Bereichen „Anti-Aging“, „Anti-Akne“ und „Anti-Pigment“, um die wichtigsten Bedürfnisse moderner Gesichtspflege abzudecken. Gepaart mit Investitionen in neue Technologien könnten unsere Anstrengungen früher als erwartet zu erfolgreichen Innovationen führen.

Akquisitionen

Die Intensivierung und Fokussierung der Suche nach neuen potenziellen Akquisitionen, welche naturgemäß stark von externen Faktoren beeinflusst wird, führt schneller zum Erfolg als geplant.

Es handelt sich bei allen drei Themen um potenzielle Geschäftsentwicklungen, die zu einer positiven Ergebnisabweichung im Vergleich zu unserer Prognose führen könnten, wie auch zu nicht geplanten Marktanteilsgewinnen.

tesa

Unternehmensbereich tesa

Die wesentlichen Chancen werden wie im Unternehmensbereich Consumer in der Erschließung neuer Märkte (z. B. durch verstärkte Distribution/Markteinführungen von „Debonding on Demand“-Produkten, d. h. Nutzung von Klebebändern anstelle von herkömmlichem Klebstoff), erfolgreichen Produktneuentwicklungen (z B. nachhaltige Klebebänder) und Akquisitionen (z. B. Erwerb neuer Technologien) gesehen.

EBIT
Ergebnis vor Zinsen und Steuern (Earnings before Interest and Taxes).
ESG
ESG steht für Umwelt (Environmental), Soziales (Social) und Unternehmensführung (Governance) und bezeichnet Kriterien, die verwendet werden, um die Nachhaltigkeits- und gesellschaftliche Verantwortung von Unternehmen sowie deren Management- und Führungspraktiken zu bewerten.
Eigenkapital
Das Eigenkapital eines Unternehmens gibt die Differenz zwischen dem Wert des Vermögens und der Schulden an.
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