Geschäftsbericht 2025

Geschäftsbericht 2025

30. Zusätzliche Angaben zu Finanzinstrumenten, Finanzrisikomanagement und derivativen Finanzinstrumenten

Die in der nachfolgenden Tabelle gemachten Angaben zu Finanzinstrumenten stellen die Buchwerte und die beizulegenden Zeitwerte der Finanzinstrumente des Konzerns zum 31. Dezember 2024 und zum 31. Dezember 2025 dar:

(in Mio. €)

 

 

Wertansatz Bilanz nach IFRS 9

 

 

2024

 

Buchwert 31.12.

 

Fort­geführte Anschaf­fungs­kosten

 

Beizule­gender
Zeitwert, erfolgs­neutral

 

Beizule­gender
Zeitwert,
erfolgs­wirksam

 

Beizule­gender
Zeitwert
31.12

Aktiva

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zu fortgeführten Anschaffungskosten (AC)

 

6.134

 

6.134

 

 

 

5.954

Langfristige finanzielle Vermögenswerte

 

24

 

24

 

 

 

24

Forderungen aus Lieferungen und Leistungen

 

1.792

 

1.792

 

 

 

1.792

Sonstige kurzfristige finanzielle Vermögenswerte

 

110

 

110

 

 

 

110

Zahlungsmittel und Zahlungsmitteläquivalente

 

1.207

 

1.207

 

 

 

1.207

Wertpapiere

 

3.001

 

3.001

 

 

 

2.821

Erfolgsneutral zum beizulegenden Zeitwert (FVOCI)

 

212

 

 

212

 

 

212

Langfristige finanzielle Vermögenswerte

 

9

 

 

9

 

 

9

Wertpapiere

 

203

 

 

203

 

 

203

Erfolgswirksam zum beizulegenden Zeitwert (FVPL)

 

426

 

 

 

426

 

426

Langfristige finanzielle Vermögenswerte

 

5

 

 

 

5

 

5

Wertpapiere

 

421

 

 

 

421

 

421

Derivative Finanzinstrumente mit Hedge-Beziehung (DF)

 

13

 

 

13

 

 

13

Derivative Finanzinstrumente ohne Sicherungsbeziehung (FVPL)

 

8

 

 

 

8

 

8

Passiva

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Andere finanzielle Verbindlichkeiten (AC)

 

2.652

 

2.652

 

 

 

2.652

Langfristige finanzielle Verbindlichkeiten

 

 

 

 

 

Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen

 

2.571

 

2.571

 

 

 

2.571

Sonstige kurzfristige finanzielle Verbindlichkeiten

 

81

 

81

 

 

 

81

Derivative Finanzinstrumente mit Hedge-Beziehung (DF)

 

26

 

 

26

 

 

26

Derivative Finanzinstrumente ohne Sicherungsbeziehung (FVPL)

 

9

 

 

 

9

 

9

(in Mio. €)

 

 

Wertansatz Bilanz nach IFRS 9

 

 

2025

 

Buchwert 31.12.

 

Fort­geführte Anschaf­fungs­kosten

 

Beizule­gender
Zeitwert, erfolgs­neutral

 

Beizule­gender
Zeitwert,
erfolgs­wirksam

 

Beizule­gender
Zeitwert
31.12

Aktiva

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zu fortgeführten Anschaffungskosten (AC)

 

5.711

 

5.711

 

 

 

5.656

Langfristige finanzielle Vermögenswerte

 

34

 

34

 

 

 

34

Forderungen aus Lieferungen und Leistungen

 

1.910

 

1.910

 

 

 

1.910

Sonstige kurzfristige finanzielle Vermögenswerte

 

99

 

99

 

 

 

99

Zahlungsmittel und Zahlungsmitteläquivalente

 

1.200

 

1.200

 

 

 

1.200

Wertpapiere

 

2.468

 

2.468

 

 

 

2.413

Erfolgsneutral zum beizulegenden Zeitwert (FVOCI)

 

252

 

 

252

 

 

252

Langfristige finanzielle Vermögenswerte

 

16

 

 

16

 

 

16

Wertpapiere

 

236

 

 

236

 

 

236

Erfolgswirksam zum beizulegenden Zeitwert (FVPL)

 

408

 

 

 

408

 

408

Langfristige finanzielle Vermögenswerte

 

7

 

 

 

7

 

7

Wertpapiere

 

401

 

 

 

401

 

401

Derivative Finanzinstrumente mit Hedge-Beziehung (DF)

 

10

 

 

10

 

 

10

Derivative Finanzinstrumente ohne Sicherungsbeziehung (FVPL)

 

2

 

 

 

2

 

2

Derivative Finanzinstrumente aus dem Klimaschutzvertrag (FVPL)

 

40

 

 

 

40

 

40

Passiva

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Andere finanzielle Verbindlichkeiten (AC)

 

2.554

 

2.554

 

 

 

2.554

Langfristige finanzielle Verbindlichkeiten

 

 

 

 

 

Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen

 

2.484

 

2.484

 

 

 

2.484

Sonstige kurzfristige finanzielle Verbindlichkeiten

 

70

 

70

 

 

 

70

Derivative Finanzinstrumente mit Hedge-Beziehung (DF)

 

13

 

 

13

 

 

13

Derivative Finanzinstrumente ohne Sicherungsbeziehung (FVPL)

 

4

 

 

 

4

 

4

Die folgende Übersicht zeigt, in welcher Hierarchiestufe gemäß IFRS 13 die Finanzinstrumente eingestuft sind, die wiederkehrend zu beizulegenden Zeitwerten bewertet werden:

(in Mio. €)

 

 

Bewertungshierarchien nach IFRS 13

 

 

31.12.2024

 

Stufe 1

 

Stufe 2

 

Stufe 3

 

Gesamt

Aktiva

 

 

 

 

 

 

 

 

Erfolgsneutral zum beizulegenden Zeitwert (FVOCI)

 

203

 

 

9

 

212

Langfristige finanzielle Vermögenswerte

 

 

 

9

 

9

Wertpapiere

 

203

 

 

 

203

Erfolgswirksam zum beizulegenden Zeitwert (FVPL)

 

421

 

 

5

 

426

Langfristige finanzielle Vermögenswerte

 

 

 

5

 

5

Wertpapiere

 

421

 

 

 

421

Derivative Finanzinstrumente mit Hedge-Beziehung (DF)

 

 

13

 

 

17

Derivative Finanzinstrumente ohne Sicherungsbeziehung (FVPL)

 

 

8

 

 

11

Passiva

 

 

 

 

 

 

 

 

Derivative Finanzinstrumente mit Hedge-Beziehung (DF)

 

 

26

 

 

10

Derivative Finanzinstrumente ohne Sicherungsbeziehung (FVPL)

 

 

9

 

 

5

(in Mio. €)

 

 

Bewertungshierarchien nach IFRS 13

 

 

31.12.2025

 

Stufe 1

 

Stufe 2

 

Stufe 3

 

Gesamt

Aktiva

 

 

 

 

 

 

 

 

Erfolgsneutral zum beizulegenden Zeitwert (FVOCI)

 

236

 

 

16

 

252

Langfristige finanzielle Vermögenswerte

 

 

 

16

 

16

Wertpapiere

 

236

 

 

 

236

Erfolgswirksam zum beizulegenden Zeitwert (FVPL)

 

401

 

 

7

 

408

Langfristige finanzielle Vermögenswerte

 

 

 

7

 

7

Wertpapiere

 

401

 

 

 

401

Derivative Finanzinstrumente mit Hedge-Beziehung (DF)

 

 

10

 

 

10

Derivative Finanzinstrumente ohne Sicherungsbeziehung (FVPL)

 

 

2

 

 

2

Derivative Finanzinstrumente aus dem Klimaschutzvertrag (FVPL)

 

 

 

40

 

40

Passiva

 

 

 

 

 

 

 

 

Derivative Finanzinstrumente mit Hedge-Beziehung (DF)

 

 

13

 

 

13

Derivative Finanzinstrumente ohne Sicherungsbeziehung (FVPL)

 

 

4

 

 

4

Die im Beiersdorf Konzern zum beizulegenden Zeitwert bewerteten Wertpapiere fallen unter die Fair-Value-Hierarchiestufe 1 und werden zu Kursnotierungen am Bilanzstichtag bewertet.

Die derivativen Finanzinstrumente fallen grundsätzlich unter die Fair-Value-Hierarchiestufe 2. Die beizulegenden Zeitwerte der Devisentermingeschäfte werden anhand des Wechselkurses zum Stichtag ermittelt und auf Basis ihrer jeweiligen Zinskurve auf den Stichtag diskontiert.

In der Fair-Value-Hierarchiestufe 3 sind Marktwerte von Unternehmensbeteiligungen und Investmentfonds enthalten. Sie werden im Regelfall der Kategorie „Erfolgswirksam zum beizulegenden Zeitwert“ (FVPL) zugeordnet. Sofern keine Handelsabsicht besteht, macht Beiersdorf vom Wahlrecht Gebrauch, bestimmte Finanzinvestitionen in Eigenkapitalinstrumente der Kategorie FVOCI ohne Recycling zuzuordnen. Keine der Investitionen ist für sich genommen wesentlich für den Beiersdorf Konzern. Aufgrund ihrer untergeordneten Bedeutung wurde keine Sensitivitätsanalyse der für die Fair-Value-Bewertung relevanten nicht beobachtbaren Inputfaktoren durchgeführt.

Im Fall des Derivats aus dem Klimaschutzvertrag erfolgt die Ermittlung des beizulegenden Zeitwerts auf Basis von Bewertungsverfahren, deren Einflussfaktoren nicht ausschließlich auf beobachtbaren Marktdaten beruhen (Fair-Value-Hierarchiestufe 3). Der Klimaschutzvertrag wird aufgrund der Abhängigkeit von der Entwicklung von Zinsstrukturen, der tatsächlichen zukünftigen Zahlungshöhe von der langfristigen Preisentwicklung von CO2-Emissionsrechten, Gas, Strom und Wasserstoff sowie der im Rahmen der Produktion tatsächlich erzielbaren Emissionsreduktion als Derivat behandelt. Die Effekte aus der Änderung der wesentlichen Bewertungsparameter kann der folgenden Tabelle entnommen werden:

Sensitivitäten für Derivate in Stufe 3 zum 31. Dezember 2025(in Mio. €)

 

 

Veränderung der erwarteten Preise

 

Veränderung der erwarteten Produktions­mengen

 

Veränderung der Zinsstrukturen

 

 

+10 %

 

-10 %

 

+10 %

 

-10 %

 

+1 Pp.

 

-1 Pp.

Klimaschutzvertrag

 

2

 

-2

 

4

 

-4

 

-4

 

4

Die Ergebniseffekte aus der Bewertung des Vertrags wurden bei Erstansatz erfolgsneutral abgegrenzt. Der Wert des Derivats hat sich im Geschäftsjahr um 5 Mio. € erfolgswirksam erhöht.

Die Veränderungen der beizulegenden Zeitwerte der in Level 3 eingestuften Finanzinstrumente in den Geschäftsjahren 2024 und 2025 sind aus der nachfolgenden Tabelle zu entnehmen.

Entwicklung der in Stufe 3 eingestuften Vermögenswerte und Verbindlichkeiten(in Mio. €)

 

 

Lang­fristige finanzielle Vermögens­werte (FVOCI)

 

Lang­fristige finanzielle Vermögens­werte (FVPL)

 

Derivative Finanz­instru­mente aus dem Klimaschutz­vertrag (FVPL)

Buchwert 01.01.2024

 

5

 

4

 

Zugänge

 

4

 

2

 

Abgänge

 

 

 

Erfolgswirksam erfasste Gewinne/Verluste

 

 

-1

 

Erfolgsneutral erfasste Gewinne/Verluste

 

 

 

Währungseffekte/sonstige Veränderungen

 

 

 

Buchwert 31.12.2024/01.01.2025

 

9

 

5

 

Zugänge

 

6

 

2

 

Abgänge

 

 

 

Erfolgswirksam erfasste Gewinne/Verluste

 

 

 

5

Erfolgsneutral erfasste Gewinne/Verluste

 

1

 

 

35

Währungseffekte/sonstige Veränderungen

 

 

 

Buchwert 31.12.2025

 

16

 

7

 

40

Im Berichtsjahr wurden keine Umklassifizierungen zwischen den Bewertungskategorien oder innerhalb der Fair-Value-Hierarchie vorgenommen. Zur Einhaltung von internen Mindestvorgaben an die Bonität der Emittenten hat Beiersdorf im Berichtsjahr Anleihen aus der Kategorie „Zu fortgeführten Anschaffungskosten“ (AC) mit einem Buchwert von 49 Mio. € vor Fälligkeit verkauft. Daraus resultierte ein Verlust in Höhe von 1 Mio. € im „übrigen Finanzergebnis“.

Für die Finanzinstrumente, die nicht zum beizulegenden Zeitwert bewertet werden, liegen die vertraglich vereinbarten Fälligkeitstermine überwiegend innerhalb von zwölf Monaten nach dem Bilanzstichtag. Daher entsprechen deren Buchwerte zum Abschlussstichtag näherungsweise dem beizulegenden Zeitwert. Eine Ausnahme bilden die Wertpapiere, die als „Zu fortgeführten Anschaffungskosten“ (AC) klassifiziert wurden. Die für diese Position angegebenen beizulegenden Zeitwerte fallen unter die Fair-Value-Hierarchiestufe 1.

Die Nettogewinne und -verluste aus Finanzinstrumenten lassen sich den folgenden Kategorien zuordnen:

Nettoergebnisse aus Finanzinstrumenten(in Mio. €)

 

 

2024

 

2025

Zu fortgeführten Anschaffungskosten bewertete Vermögenswerte (AC)

 

18

 

3

Erfolgsneutral zum beizulegenden Zeitwert bewertete Vermögenswerte (FVOCI)

 

9

 

8

Erfolgswirksam zum beizulegenden Zeitwert bewertete Vermögenswerte (FVPL)

 

141

 

96

Andere finanzielle Verbindlichkeiten (AC)

 

-43

 

-27

Erfolgswirksam zum beizulegenden Zeitwert bewertete Verbindlichkeiten (FVPL)

 

-85

 

-86

Nettogewinne oder -verluste aus finanziellen Vermögenswerten der Bewertungskategorie „zu fortgeführten Anschaffungskosten“ (AC) beinhalten hauptsächlich Zinserträge, Währungskursgewinne und -verluste sowie Ergebnisse aus Wertminderungen und -aufholungen. Die Zinserträge aus den zu fortgeführten Anschaffungskosten bewerteten Vermögenswerten betrug 46 Mio. € (Vorjahr: 57 Mio. €), während sich der Gesamtzinsertrag auf 57 Mio. € (Vorjahr: 72 Mio. €) belief.

Nettogewinne oder -verluste aus finanziellen Vermögenswerten, die „erfolgsneutral zum beizulegenden Zeitwert“ (FVOCI) bewertet sind umfassen Zinserträge sowie erfolgsneutral erfasste Wertänderungen auf Schuldinstrumente und Unternehmensbeteiligungen. Im Geschäftsjahr wurden keine nennenswerten Dividendenerträge vereinnahmt oder Wertänderungen realisiert.

Die Nettogewinne und -verluste der erfolgswirksam zum beizulegenden Zeitwert (FVPL) bewerteten Finanzinstrumente beinhalten Ergebnisse aus der Marktbewertung von Wertpapieren und Investmentfondanteilen sowie sonstige Finanzanlagen.

Nettogewinne und -verluste aus zu fortgeführten Anschaffungskosten (AC) bewerteten finanziellen Verbindlichkeiten resultieren hauptsächlich aus Währungskursgewinnen und -verlusten sowie aus Zinsaufwendungen. Die Zinsaufwendungen entfallend auf die anderen finanziellen Verbindlichkeiten beliefen sich auf 5 Mio. € (Vorjahr: 19 Mio. €), während der Gesamtzinsaufwand 24 Mio. € (Vorjahr: 45 Mio. €) betrug.

Nettogewinne und -verluste in Zusammenhang mit Derivaten ohne Hedge-Beziehung sind in den Kategorien Erfolgswirksam zum beizulegenden Zeitwert (FVPL) bewerteten finanziellen Vermögenswerten bzw. finanziellen Verbindlichkeiten erfasst.

Grundsätze des Risikomanagements

Der Beiersdorf Konzern ist durch seine Geschäftstätigkeit verschiedenen Risiken wie Währungs-, Zinsänderungs- und Ausfallrisiken ausgesetzt. Diesen Risiken begegnet das Unternehmen mit einem aktiven Treasury-Management auf der Basis einer weltweit geltenden Richtlinie. Sie werden weitestgehend zentral gesteuert und gesichert.

Zur Sicherung des operativen Geschäfts und wesentlicher unternehmensnotwendiger Finanztransaktionen werden derivative Finanzinstrumente eingesetzt. Die Transaktionen werden ausschließlich mit marktgängigen Instrumenten durchgeführt. Zur Darstellung von Marktrisiken verlangt IFRS 7 Sensitivitätsanalysen, die die Auswirkungen hypothetischer Änderungen von relevanten Risikovariablen auf Ergebnis und Eigenkapital zeigen. Für den Beiersdorf Konzern sind dies im Wesentlichen Währungsrisiken. Die Auswirkungen werden ermittelt, indem die hypothetischen Änderungen der Risikovariablen auf den Bestand der Finanzinstrumente zum Abschlussstichtag bezogen werden. Dabei wird unterstellt, dass der Bestand zum Abschlussstichtag repräsentativ für das Gesamtjahr ist.

Währungsrisiken

Unter Währungsrisiko versteht man das Risiko, dass der Zeitwert oder zukünftige Zahlungsströme eines Finanzinstruments aufgrund von Wechselkursänderungen schwanken.

Währungsrisiken im Sinne von IFRS 7 entstehen durch monetäre Finanzinstrumente, die in einer von der funktionalen Währung abweichenden Währung bilanziert sind. Wechselkursbedingte Differenzen aus der Umrechnung von Abschlüssen der Tochtergesellschaften in die Konzernwährung bleiben unberücksichtigt. Relevante Risikovariablen sind daher grundsätzlich alle nicht funktionalen Währungen, in denen im Beiersdorf Konzern Finanzinstrumente gehalten werden. Durch die internationale Ausrichtung des Beiersdorf Konzerns mit Dominanz im Euroraum fungiert der Euro als Leitwährung. Risiken entstehen für den Beiersdorf Konzern demnach aus Finanzierungsmaßnahmen und operativen Tätigkeiten, wenn andere Währungen gegenüber dem Euro schwanken.

Bei konzerninternen grenzüberschreitenden Finanzierungen werden Währungsrisiken grundsätzlich zentral durch Devisentermingeschäfte fristenkongruent und vollständig gesichert. In solchen Fällen stehen der Bewertung der derivativen Finanzinstrumente unmittelbar kompensierende Marktwertänderungen aus den abgesicherten Grundgeschäften gegenüber. Diese derivativen Finanzinstrumente werden der Kategorie „Derivate ohne Sicherungsbeziehung“ zugeordnet; Hedge Accounting gemäß IFRS 9 wird nicht angewandt. Derivate ohne Sicherungsbeziehung werden ausschließlich zur Absicherung von wirtschaftlichen Risiken eingesetzt und nicht für Spekulationszwecke gehalten.

Für den operativen Bereich wird im Beiersdorf Konzern üblicherweise der Großteil der Zahlungsströme in nicht funktionaler Währung für die nächsten zwölf Monate durch Standarddevisentermingeschäfte gesichert. Diese Transaktionen werden zentral im Treasury-Management-System erfasst, bewertet und gesteuert. Bei Abschluss der Transaktion wird die wirtschaftliche Beziehung zwischen dem Sicherungsinstrument und dem Grundgeschäft dokumentiert sowie das Risikomanagementziel und die Risikomanagementstrategie.

Beiersdorf designiert bei Devisentermingeschäften die Kassa- und Terminkomponente in die Sicherungsbeziehung. Die Effektivität wird mithilfe der „Critical-Terms-Match-Methode“ jeweils zu Beginn der Sicherungsbeziehung und durch regelmäßige prospektive Beurteilung bestimmt, um sicherzustellen, dass zwischen dem gesicherten Grundgeschäft und dem Sicherungsgeschäft eine wirtschaftliche Beziehung besteht. Als ineffektiver Anteil von Cashflow Hedge werden die Erträge oder Aufwendungen aus Fair-Value-Änderungen von Sicherungsinstrumenten bezeichnet, die die Fair-Value-Änderungen der Grundgeschäfte übersteigen. Durch zeitliche Verschiebungen zwischen Grund- und Sicherungsgeschäften sowie durch die Berücksichtigung der Kreditrisikokomponente im Sicherungsgeschäft können sich Ineffektivitäten in Sicherungsbeziehungen ergeben. Diese sind insgesamt für den Beiersdorf Konzern nicht wesentlich. Ineffektive Teile der Wertänderung werden je nach Grundgeschäft erfolgswirksam im operativen Ergebnis erfasst.

Die positiven wie negativen Marktwerte der Devisentermingeschäfte betrugen zum Stichtag saldiert -5 Mio. € (Vorjahr: -14 Mio. €), die Nominalwerte lagen bei 2.205 Mio. € (Vorjahr: 2.364 Mio. €). Die Restlaufzeiten betrugen am Bilanzstichtag weniger als ein Jahr. Im Vorjahr betrugen die Restlaufzeiten ebenso weniger als ein Jahr. Die Fair-Value-Änderung zur Ermittlung von Ineffektivitäten entspricht der Fair-Value-Änderung der designierten Komponente. Aus den Absicherungen ergaben sich zum Stichtag keine wesentlichen Ineffektivitäten.

Die Nominalwerte zeigen die Summe aller Kauf- und Verkaufsbeträge derivativer Finanzgeschäfte. Bei den ausgewiesenen Nominalwerten werden Beträge nicht saldiert.

Derivative Finanzinstrumente(in Mio. €)

 

 

Nominalwert

 

Positiver Marktwert

 

Negativer Marktwert

 

 

31.12.2024

 

31.12.2025

 

31.12.2024

 

31.12.2025

 

31.12.2024

 

31.12.2025

Devisenkontrakte (kurzfristig)

 

1.275

 

1.264

 

13

 

10

 

-26

 

-13

Devisenkontrakte (langfristig)

 

 

 

 

 

 

Als Cashflow Hedge designierte Derivate

 

1.275

 

1.264

 

13

 

10

 

-26

 

-13

Devisenkontrakte (kurzfristig)

 

1.089

 

941

 

8

 

2

 

-9

 

-4

Devisenkontrakte (langfristig)

 

 

 

 

 

 

Derivate ohne bilanzielle Sicherungsbeziehung

 

1.089

 

941

 

8

 

2

 

-9

 

-4

Summe derivative Finanzinstrumente

 

2.364

 

2.205

 

21

 

12

 

-35

 

-17

Positive Marktwerte werden in der Bilanz in der Position sonstige finanzielle Vermögenswerte (kurz- und langfristig) und negative Marktwerte in der Position sonstige finanzielle Verbindlichkeiten (kurz- und langfristig) erfasst. Die durchschnittlichen Sicherungskurse für wesentliche Währungspaare zum Bilanzstichtag können aus der nachfolgenden Tabelle entnommen werden.

Durchschnittliche Sicherungskurse(in Mio. €)

 

 

31.12.2024

 

31.12.2025

Währungspaare

 

Nominalwert

 

Durchschnitt­licher Sicherungskurs in Euro

 

Nominalwert

 

Durchschnitt­licher Sicherungskurs in Euro

EUR/USD

 

231

 

1,0940

 

217

 

1,1791

EUR/GBP

 

110

 

0,8533

 

94

 

0,8797

EUR/CHF

 

72

 

0,9444

 

71

 

0,9157

EUR/CNH

 

70

 

7,8592

 

68

 

8,3159

Durch den Einsatz von Devisentermingeschäften, um Wechselkursrisiken aus zukünftigen Zahlungsströmen abzusichern wirken sich Kursänderungen im Wesentlichen auf die Sicherungsrücklage im Eigenkapital und die Zeitwerte der Sicherungsgeschäfte aus. Die Entwicklung der im sonstigen Ergebnis erfassten Sicherungsgeschäfte kann aus der nachfolgenden Tabelle entnommen werden. Die in den Rücklagen erfassten Beträge werden zum Zeitpunkt erfolgswirksam erfasst, zu dem die abgesicherte Transaktion das Periodenergebnis erfolgswirksam berührt. Die Umgliederungen in die Gewinn- und Verlustrechnung erfolgten in das operative Ergebnis.

Rücklage für Cashflow Hedges (nach Berücksichtigung latenter Steuern)

(in Mio. €)

 

Stand 1.1.

 

Sicherungs­ergebnisse

 

Umglie­derungen in die Gewinn- und Verlust­rechnung

 

Stand 31.12.

2024

 

5

 

-9

 

-5

 

-9

2025

 

-9

 

-12

 

19

 

-2

Die nachstehende Tabelle zeigt die Auswirkungen von Wechselkursänderungen auf das Eigenkapital für Währungspaare, die für den Konzern als signifikant erachtet werden, sowie auf das Ergebnis des Konzerns zum Berichtsstichtag. Die Auswirkungen auf das Eigenkapital ergeben sich aus Änderungen des beizulegenden Zeitwerts von als Cashflow-Hedges designierten Devisentermingeschäften. Die Auswirkungen auf das Periodenergebnis resultieren hauptsächlich aus der Neubewertung von monetären Fremdwährungsposten zum Bilanzstichtag, einschließlich Forderungen und Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sowie konzerninterner Salden. Alle Analysen gehen davon aus, dass alle anderen Variablen konstant bleiben.

Sensitivitätsanalyse für Wechselkursänderungen von Fremdwährungen(in Mio. €)

Zum 31. Dezember 2025

 

USD

 

GBP

 

CHF

 

CNH

 

 

EUR +10 %

 

EUR +10 %

 

EUR +10 %

 

EUR +10 %

Eigenkapital

 

19

 

8

 

6

 

6

Gewinn

 

-30

 

1

 

-8

 

-5

 

 

EUR -10 %

 

EUR -10 %

 

EUR -10 %

 

EUR -10 %

Eigenkapital

 

23

 

9

 

8

 

8

Gewinn

 

1

 

-1

 

-9

 

-1

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zum 31. Dezember 2024

 

USD

 

GBP

 

CHF

 

CNH

 

 

EUR +10 %

 

EUR +10 %

 

EUR +10 %

 

EUR +10 %

Eigenkapital

 

21

 

10

 

7

 

7

Gewinn

 

-15

 

-4

 

-9

 

-5

 

 

EUR -10 %

 

EUR -10 %

 

EUR -10 %

 

EUR -10 %

Eigenkapital

 

-26

 

-12

 

-8

 

-8

Gewinn

 

17

 

4

 

8

 

6

Zinsrisiken

Unter dem Zinsänderungsrisiko versteht man das Risiko, dass der Zeitwert (Fair Value) oder zukünftige Zahlungsströme des verzinslichen Finanzinstruments aufgrund von Änderungen des Marktzinssatzes schwanken. Das hypothetische Zinsänderungsrisiko in Bezug auf die zukünftigen Zahlungsströme variabel verzinslicher Finanzinstrumente wird durch einen parallelen Shift der Zinsstrukturkurve von 100 Basispunkten in beide Richtungen bestimmt.

Beiersdorf besitzt ein Wertpapierportfolio, welches im Wesentlichen der Kategorie „zu fortgeführten Anschaffungskosten (AC) bewertet“ zugeordnet wird. Daher wirkt sich eine zinsinduzierte Marktwertänderung weder auf das Nettoergebnis nach Steuern noch auf das Eigenkapital aus.

Darüber hinaus hält Beiersdorf ein Portfolio von festverzinslichen Wertpapieren, welches der Kategorie „Erfolgsneutral zum beizulegenden Zeitwert (FVOCI)“ zugeordnet ist. Änderungen des Marktzinssatzes führen hierbei zu entsprechenden Schwankungen des Fair Value, die im sonstigen Ergebnis erfasst werden. Ein paralleler Shift der Zinsstrukturkurve um +100 Basispunkte würde zu einer Minderung des Fair Value um rund 4 Mio. € führen, während ein Shift um -100 Basispunkte zu einem Anstieg des Fair Value um rund 4 Mio. € führen würde. Die Sensitivität basiert auf der modifizierten Duration des Portfolios und unterstellt, dass alle anderen Einflussfaktoren unverändert bleiben.

Beiersdorf nutzt variabel verzinsliche Finanzinstrumente wie Geldmarktfonds sowie Bank-, Tages- und kurze Termingelder, welche erfolgswirksam zum beizulegenden Zeitwert (FVPL) bewertet werden. Aufgrund ihrer kurzen vertraglichen Laufzeiten und der regelmäßigen Zinsanpassung unterliegen diese Instrumente nur einem begrenzten Zinsänderungsrisiko. Ein paralleler Shift in der Zinsstrukturkurve um +100 Basispunkte hätte daher keine wesentliche Auswirkung auf die vertraglichen Cashflows oder die Fair-Value-Bemessung dieser Instrumente.

Ausfallrisiken

Der Beiersdorf Konzern unterliegt im Rahmen von Finanzierungstätigkeiten und im operativen Bereich Ausfallrisiken. Das maximale Ausfallrisiko ist durch den in der Bilanz angesetzten Buchwert jedes finanziellen Vermögenswerts ersichtlich. Die Buchwerte der finanziellen Vermögenswerte betrugen zum 31. Dezember 2025 6.383 Mio. € (Vorjahr: 6.793 Mio. €).

Grundsätzlich sieht IFRS 9 hierfür ein dreistufiges Verfahren vor. Eine Risikovorsorge wird entweder auf Basis der erwarteten 12-Monats-Kreditverluste gebildet (Stufe 1) oder auf Basis der über die Laufzeit erwarteten Kreditverluste, falls sich das Kreditrisiko seit dem erstmaligen Ansatz signifikant erhöht hat (Stufe 2) oder falls eine beeinträchtigte Bonität festgestellt wird (Stufe 3). Potenzielle Ausfallrisiken im Zusammenhang mit der Anlage der Konzernliquidität werden dadurch begrenzt, dass Anlagen nur bei definierten sicheren Kontrahenten erfolgen. Das Kontrahentenrisiko überwachen wir anhand von Ratings und haftendem Eigenkapital der Kontrahenten sowie fortlaufend aktualisierten Risikoindikatoren. Mithilfe dieser Parameter werden Höchstbeträge für Anlagen bei Partnerbanken und Wertpapieremittenten ermittelt (Kontrahentenlimits), denen wir regelmäßig die tatsächlich getätigten konzernweiten Anlagen gegenüberstellen. Wir haben den überwiegenden Teil unserer Liquidität in risikoarmen Titeln angelegt (z. B. Staats-/Industrieanleihen).

Wertminderungen für die erwarteten Kreditverluste der nächsten zwölf Monate werden auf Wertpapiere gebildet, die zu fortgeführten Anschaffungskosten oder erfolgsneutral zum beizulegenden Zeitwert bewertet werden. Die Schätzung erfolgt auf Basis von Ratings und fortlaufend aktualisierten Risikoindikatoren. Darüber hinaus werden aktuelle CDS-Spreads und Anleihenspreads der Anleihenemittenten für die Berechnung herangezogen. Die Bruttobuchwerte der Wertpapiere zum Stichtag betrugen 2.471 Mio. € (Vorjahr: 3.005 Mio. €) für Wertpapiere der Kategorie zu fortgeführten Anschaffungskosten (AC) und 236 Mio. € (Vorjahr: 203 Mio. €) für Wertpapiere der Kategorie erfolgsneutral zum beizulegenden Zeitwert (FVOCI).

Die Entwicklung dieser Wertberichtigungen kann aus der nachfolgenden Tabelle entnommen werden.

Wertberichtigungen(in Mio. €)

 

 

Wertpapiere der Kategorie AC

 

Wertpapiere der Kategorie FVOCI

 

Gesamt

Buchwert 01.01.2024

 

5

 

 

5

Währungsänderungen

 

 

 

Zuführungen

 

 

 

Inanspruchnahmen

 

 

 

Auflösungen

 

1

 

 

1

Buchwert 31.12.2024/01.01.2025

 

4

 

 

4

Währungsänderungen

 

 

 

Zuführungen

 

 

 

Inanspruchnahmen

 

 

 

Auflösungen

 

1

 

 

1

Buchwert 31.12.2025

 

3

 

 

3

Bei finanziellen Vermögenswerten wie Zahlungsmitteln und Zahlungsmitteläquivalenten handelt es sich unter anderem um Guthaben bei Kreditinstituten und sehr kurzfristige liquide Anlagen. Sie sind der Bewertungskategorie „Zu fortgeführten Anschaffungskosten“ zugeordnet. Aufgrund der sehr kurzen Laufzeiten (z. B. täglich fällig) und der Bonität unserer Vertragspartner erfolgt keine Wertminderung basierend auf erwarteten Kreditverlusten.

Zur Ermittlung von Wertminderungen auf Forderungen aus Lieferungen und Leistungen nach IFRS 9 wird das vereinfachte Verfahren angewandt. Hierbei werden die erwarteten Kreditverluste über die gesamte Laufzeit der Finanzinstrumente ermittelt. Die Einschätzung der erwarteten Ausfälle wird dezentral in den einzelnen Geschäftseinheiten getroffen. Sie ergibt sich aus der Analyse historischer Forderungsausfälle, der Altersstruktur des Forderungsbestands sowie aktuellen Konjunkturentwicklungen und Beurteilungen der Kreditwürdigkeit einzelner Kund*innen.

Aufgrund der geringen historischen und erwarteten Ausfallquoten haben die Wertminderungen keinen wesentlichen Einfluss auf die Vermögenswerte oder das Eigenkapital. Ein detailliertes Monitoring unserer Kundschaftsbeziehungen, ein aktives Forderungsmanagement sowie der selektive Einsatz von Warenkreditversicherungen wirken Risiken durch Forderungsausfälle entgegen.

Das vereinfachte Verfahren nach IFRS 9 wird auch für die Ermittlung der Wertminderungen auf Leasingforderungen angewandt. Das Kreditausfallrisiko des Leasingnehmers schätzen wir als sehr gering ein. Darüber hinaus sind die Leasingzahlungen durch den Wert der Immobilie gesichert. Insgesamt haben wir zum Bilanzstichtag wie im Vorjahr keine Wertberichtigung berücksichtigt.

Liquiditätsrisiken

Als Liquiditätsrisiko wird das Risiko verstanden, dass ein Unternehmen Schwierigkeiten bei der Erfüllung seiner sich aus den finanziellen Verbindlichkeiten ergebenden Verpflichtungen hat. Aufgrund des hohen Bestands an Zahlungsmitteln und Zahlungsmitteläquivalenten sowie Wertpapieren zum Stichtag ist der Beiersdorf Konzern derzeit keinem Liquiditätsrisiko ausgesetzt. Um die Zahlungsfähigkeit und finanzielle Flexibilität des Beiersdorf Konzerns jederzeit sicherzustellen, werden zudem Liquiditätsreserven in Form von Kreditlinien vorgehalten.

Zahlungsziele finanzieller Verbindlichkeiten sind überwiegend innerhalb der nächsten zwölf Monate. Die zukünftigen undiskontierten Zahlungsmittelabflüsse aus Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sind innerhalb eines Jahres fällig und betragen zum Stichtag 2.484 Mio. € (Vorjahr: 2.571 Mio. €). Langfristige finanzielle Verbindlichkeiten umfassen im Wesentlichen Leasingverbindlichkeiten. Zum 31. Dezember 2025 betragen die zukünftigen undiskontierten Leasingverbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von bis zu einem Jahr 69 Mio. € (Vorjahr: 73 Mio. €), mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr bis zu fünf Jahren 124 Mio. € (Vorjahr: 143 Mio. €) und mit einer Restlaufzeit von über fünf Jahren 24 Mio. € (Vorjahr: 45 Mio. €). Derivative Finanzverbindlichkeiten sind auch überwiegend kurzfristig. Von den Nominalwerten in Höhe von 2.205 Mio. € (Vorjahr: 2.364 Mio. €) werden sämtliche Zahlungsabflüsse innerhalb der nächsten zwölf Monate erwartet.

Eigenkapital
Das Eigenkapital eines Unternehmens gibt die Differenz zwischen dem Wert des Vermögens und der Schulden an.
IAS – International Accounting Standards/IFRS – International Financial Reporting Standards
Internationale Rechnungslegungsvorschriften, die vom International Accounting Standards Board (IASB) erstellt wurden. Nach EU-Verordnung müssen börsennotierte Unternehmen in Europa nach diesen Regeln bilanzieren und berichten.
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